12,3-Zoll-Fahrerdisplay
PerformanceDurchschnittspreis
800€ - 2500€
Das 12,3-Zoll-Fahrerdisplay, oft auch als Digital Cockpit oder digitales Kombiinstrument bezeichnet, ist ein hochauflösendes TFT-LCD-Panel, das die herkömmlichen Analoginstrumente (Tachometer, Drehzahlmesser) hinter dem Lenkrad ersetzt. Mit einer großzügigen Diagonale von 31,2 cm bietet dieser Bildschirm eine große und vielseitige Anzeigefläche und wird zur zentralen Schnittstelle für alle Fahrinformationen. Er beschränkt sich nicht nur auf die Simulation von Rundinstrumenten, sondern integriert eine Vielzahl essenzieller Daten fließend und dynamisch. Der Fahrer kann sich die GPS-Navigationskarte im Vollbildmodus, Informationen der Fahrerassistenzsysteme (ADAS), Bordcomputerdaten, Albumcover der aktuellen Medienwiedergabe oder auch spezifische Leistungsanzeigen anzeigen lassen. Dank der hohen Auflösung und Leuchtkraft ist die Ablesbarkeit unter allen Bedingungen optimal. Diese Technologie revolutioniert die Ergonomie des Fahrerarbeitsplatzes grundlegend und bietet ein beispielloses Maß an Personalisierung sowie eine ausgesprochen moderne und technologische Ästhetik. Sie bildet das Herzstück der Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI) moderner Fahrzeuge und verbessert durch die Zentralisierung der Informationen direkt im Blickfeld des Fahrers sowohl den Komfort als auch die Sicherheit.
Vorteile
- ✓Hervorragende Ablesbarkeit und Reduzierung der Augenbelastung dank hoher Auflösung.
- ✓Erweiterte Personalisierung der Anzeigen (Navigation, Sport-Modus, minimalistisch usw.).
- ✓Nahtlose Integration von Navigationsinformationen und Fahrerassistenzsystemen.
- ✓Radikale Modernisierung des Innenraums und Aufwertung der wahrgenommenen Fahrzeugqualität.
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Das Zeitalter des Digital Cockpits: das 12,3-Zoll-Fahrerdisplay
Schluss mit physischen Zeigern und Rundinstrumenten. Das 12,3-Zoll-Fahrerdisplay markiert einen technologischen Umbruch im Fahrzeuginnenraum. Diese Ausstattung, die unter Handelsbezeichnungen wie Virtual Cockpit bei Audi oder Digital Cockpit bei Volkswagen bekannt ist, ist eine vollständige Digitalanzeige, die die herkömmlichen Instrumente ersetzt. Es handelt sich um ein großformatiges TFT- (Thin Film Transistor) oder LCD-Display mit hoher Auflösung und leuchtenden Farben, das in der Lage ist, eine beeindruckende Menge an Informationen mit bemerkenswerter Klarheit direkt im Sichtfeld des Fahrers darzustellen.
Die Vorteile eines großformatigen Kombiinstruments
Die Einführung eines 12,3-Zoll-Bildschirms hinter dem Lenkrad ist nicht nur ein rein ästhetisches Gadget. Sie bringt konkrete Vorteile in Bezug auf ergonomische Leistung, Komfort und Sicherheit.
Performance im Dienste des Fahrers
Obwohl in der Kategorie „Performance“ eingeordnet, geht es hier nicht um PS. Die Performance betrifft die Mensch-Maschine-Schnittstelle (MMS). Indem er wichtige Informationen hierarchisch, klar und personalisierbar präsentiert, ermöglicht es der 12,3-Zoll-Bildschirm dem Fahrer, Daten schneller und effizienter aufzunehmen. Diese kognitive Optimierung reduziert die mentale Belastung und Ablenkung, sodass man sich voll und ganz auf die Straße und die Fahrlinie konzentrieren kann. Im Sportmodus trägt die Anzeige eines zentralen Drehzahlmessers, einer Ganganzeige oder des Ladedrucks direkt zu einem immersiveren und leistungsorientierteren Fahrerlebnis bei.
Wie funktioniert das Zusammenspiel mit den anderen Bildschirmen?
Das 12,3-Zoll-Fahrerdisplay ist Teil eines größeren digitalen Ökosystems. Es arbeitet Hand in Hand mit dem zentralen Touchscreen und gegebenenfalls mit dem Head-up-Display (HUD). Beispielsweise kann der Fahrer die Navigationskarte auf seinem Kombiinstrument anzeigen lassen, während der Beifahrer die Musik auf dem Zentralbildschirm steuert. Das Head-up-Display projiziert wiederum die wichtigsten Navigationshinweise und die Geschwindigkeit direkt in die Windschutzscheibe. Diese intelligente Redundanz und die Verteilung der Informationen auf einen Doppelbildschirm oder sogar ein Dreifachsystem (inklusive HUD) schaffen eine Umgebung, die sowohl informationsreich als auch ergonomisch perfekt ist.
Zusammenfassend ist das 12,3-Zoll-Fahrerdisplay viel mehr als nur ein einfaches Display. Es ist ein Herzstück des modernen Autos, ein kraftvolles Werkzeug, das Information, Sicherheit und Design zu einem vernetzten, leistungsorientierten und ganz auf den Fahrer ausgerichteten Fahrerlebnis verschmilzt.
Finitions équipées
255 finition(s) proposent cet équipement
Alfa Romeo Alfa Romeo Stelvio
Competizione (1. Generation – Facelift 3) (2023–2026)
Alfa Romeo Alfa Romeo Stelvio
Estrema (1. Generation – Phase 3) (2023–2026)
Alfa Romeo Alfa Romeo Stelvio
Intensa (1. Generation - Phase 3) (2024-2026)
Alfa Romeo Alfa Romeo Stelvio
Quadrifoglio (1. Generation – Facelift Phase 2) (2020-2023)
Alfa Romeo Alfa Romeo Tonale
Super (1. Generation) (2022-2026)
Audi Audi A1
Design (2. Generation) (2018-2024)
Audi Audi A4
Avus (B9) (2015-2019)
Audi Audi A5
Design (3. Generation B10) (2024-2026)
Audi Audi A8
A8 Facelift Avus (D4 Facelift) (2013-2017)
Audi Audi Q2
S line Plus (1. Generation) (2017-2020)
Audi Audi Q6 e-tron
Q6 e-tron (1. Generation) (2024-2026)
Audi Audi RS Q8
RS Q8 (2. Generation / Modellpflege) (2024–2026)
Audi Audi RS5
RS5 Sportback Facelift (2. Generation) (2020-2024)
Audi Audi SQ8
SQ8 TFSI (1. Generation Facelift) (2024-2026)
Audi Audi e-tron
Edition 1 (1. Generation e-tron SUV) (2019-2020)
Audi Audi e-tron GT
e-tron GT quattro (1. Generation) (2021-2024)
BMW BMW X2
M Sport (2. Generation U10) (2024-2026)
BMW BMW X3
xLine (G45 - 4. Generation) (2024-2026)
BMW BMW X3 M
X3 M (2. Generation G45 / Nachfolger) (2025-2026)
BMW BMW X7
xLine (2. Generation G07 LCI) (2022-2026)
Zugehörige Ausstattung
Digitales Kombiinstrument
Das digitale Kombiinstrument, oft auch als 'Digital Cockpit' oder 'Virtual Cockpit' bezeichnet, ist ein vollständig digitaler Bildschirm, der die herkömmlichen analogen Instrumente (mit Zeigern) hinter dem Lenkrad eines Autos ersetzt. Unter Verwendung einer hochauflösenden LCD- oder TFT-Displaytechnologie stellt dieser Bildschirm alle wesentlichen Fahrinformationen dynamisch und anpassbar dar. So kann der Fahrer die Geschwindigkeit, die Motordrehzahl, den Kraftstoffstand sowie weitaus komplexere Daten wie die Navigationskarte im Vollbildmodus, Informationen des Infotainmentsystems (Musik, Anrufe) oder den Status der Fahrassistenzsysteme in Echtzeit abrufen. Diese Technologie verwandelt das Armaturenbrett in eine interaktive und skalierbare Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI). Indem es dem Fahrer ermöglicht, die Anzeige nach seinen Vorlieben oder dem gewählten Fahrmodus (Eco, Comfort, Sport) zu konfigurieren, verbessert das digitale Kombiinstrument nicht nur die Ästhetik und Modernität des Innenraums, sondern auch die Sicherheit, indem es wichtige Informationen direkt im Sichtfeld des Fahrer bündelt und so Ablenkungen minimiert.
GPS-Navigationssystem
Das GPS-Navigationssystem (Global Positioning System) ist eine essentielle On-Board-Technologie, die in das Infotainmentsystem des Fahrzeugs integriert ist. Es nutzt ein Satellitennetzwerk, um die genaue Position des Autos in Echtzeit zu triangulieren. Diese Daten werden dann mit einer Kartendatenbank überlagert – die lokal (Festplatte, SD-karte) oder zunehmend in der Cloud gespeichert ist –, um die Position auf einer digitalen Karte anzuzeigen. Die Benutzeroberfläche bietet über den Zentralbildschirm eine visuelle und akustische Abbiegehinweis-Navigation (Turn-by-Turn). Moderne Systeme gehen weit über eine einfache Routenführung hinaus, indem sie Echtzeit-Verkehrsinformationen über eine Internetverbindung (4G/5G) integrieren, um optimierte Routen vorzuschlagen und Staus zu umfahren. Sie sind mit Millionen von Sonderzielen (POI) angereichert, darunter Tankstellen, Restaurants und Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Ein entscheidender Vorteil gegenüber Smartphones ist die Koppelnavigation (Dead Reckoning): In Bereichen ohne Satellitensignal, wie beispielsweise in Tunneln, setzt das System die Navigation mithilfe der Geschwindigkeits- und Gyroskopsensoren des Fahrzeugs fort und garantiert so eine unübertroffene Dienstkontinuität. Die tiefgehende Integration ermöglicht es zudem, die Anweisungen im Kombiinstrument oder im Head-up-Display anzuzeigen, was die Sicherheit erhöht.
Head-Up-Display (HUD)
Das Head-Up-Display (HUD) ist eine aus der Militärluftfahrt in die Automobilindustrie übertragene Technologie, die darauf abzielt, die Fahrsicherheit und den Fahrkomfort zu erhöhen. Das System projiziert wesentliche Fahrinformationen direkt in das Sichtfeld des Fahrers. Es gibt zwei Hauptvarianten: das Combiner-HUD, das eine kleine, versenkbare transparente Glasscheibe nutzt, und das integriertere Windschutzscheiben-Projektions-HUD, das die Daten auf einen behandelten Bereich der Windschutzscheibe anzeigt. Das so erzeugte virtuelle Bild ist kollimiert, das heißt, es scheint mehrere Meter vor dem Fahrzeug über der Motorhaube zu schweben. Dies ermöglicht es dem Fahrer, seine Geschwindigkeit, Navigationshinweise oder Warnungen der Fahrerassistenzsysteme (ADAS) abzulesen, ohne den Blick von der Straße abzuwenden und ohne die Augen neu fokussieren zu müssen. Die sophistiziertesten Versionen, sogenannte Augmented-Reality-HUDs (AR-HUD), überlagern die reale Umgebung mit dynamischen Informationen, wie etwa auf die Fahrbahn projizierten Abbiegepfeilen. Durch die Minimierung von Ablenkungen ist das HUD ein Schlüsselelement der modernen Mensch-Maschine-Schnittstelle und der aktiven Sicherheit.
Doppelbildschirm
Der Doppelbildschirm, oft auch als digitales Cockpit oder Panoramabildschirm bezeichnet, ist eine in modernen Fahrzeugen immer häufiger anzutreffende Konfiguration der Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI). Er besteht aus der Zusammenlegung zweier hochauflösender Digitalbildschirme unter einer einzigen Glasfläche, wodurch die Illusion eines einzigen, ultraweiten Displays entsteht, das sich vom Kombiinstrument hinter dem Lenkrad bis zur Mitte der Armaturentafel erstreckt. Der erste Bildschirm ersetzt die herkömmlichen Analoginstrumente und zeigt wichtige Fahrinformationen an (Geschwindigkeit, Drehzahl, Fahrassistenten). Der zweite, in der Regel als Touchscreen ausgebildete Bildschirm dient als Schnittstelle für das Infotainmentsystem (Navigation, Medien, Konnektivität, Fahrzeugeinstellungen). Diese Architektur ermöglicht eine visuelle und funktionale Kontinuität und bietet ein immersives und hochgradig anpassbares Benutzererlebnis. Durch die direkte Verknüpfung von Performance-Informationen mit dem Infotainment ermöglicht der Doppelbildschirm dem Fahrer den Zugriff auf dynamische Daten (Telemetrie, G-Kräfte, Stoppuhren) und behält gleichzeitig Navigation oder Medien im Blickfeld, wodurch Technologie, Design und Ergonomie im Dienste des Fahrens verschmelzen.
Virtual Cockpit
Das Virtual Cockpit – eine ursprünglich von Audi geschützte Bezeichnung – bezeichnet ein vollständig digitales Kombiinstrument, das die herkömmlichen Analoginstrumente (Drehzahlmesser, Tacho) durch einen hochauflösenden Bildschirm ersetzt. Meist auf Basis eines großen TFT- oder LCD-Panels (oft 10,25 oder 12,3 Zoll) konzipiert, verwandelt diese Ausstattung das Fahrerlebnis durch eine reichhaltige, dynamische und hochgradig anpassbare Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI). Der Fahrer kann aus mehreren Anzeigemodi wählen, um die für ihn wichtigsten Informationen zu priorisieren: eine klassische Ansicht mit virtuellen Rundinstrumenten, eine auf die 3D-GPS-Navigationskarte zentrierte Darstellung, Medieninformationen zur aktuellen Wiedergabe oder auch spezifische Leistungsdaten wie Leistung, Drehmoment oder einen G-Kräfte-Messer (G-Meter). Diese von einem leistungsstarken Grafikprozessor gesteuerte Technologie ermöglicht eine nahtlose Integration von Fahrassistenten, Kommunikation und Infotainment direkt im Sichtfeld des Fahrers. Obwohl der Name „Virtual Cockpit“ spezifisch für Audi ist, ist das Konzept heute unter verschiedenen Bezeichnungen wie „Digital Cockpit“ oder „i-Cockpit“ bei vielen Herstellern weit verbreitet.