Umklappbare Rücksitzbank im Verhältnis 60/40
ConfortDurchschnittspreis
Inclus
Die im Verhältnis 60/40 umklappbare Rücksitzbank ist ein unverzichtbares Ausstattungsmerkmal für Komfort und Modularität im modernen Automobilbau. Sie bezeichnet eine in zwei asymmetrische Teile unterteilte Rücksitzbank: einen Abschnitt, der 60 % der Gesamtbreite ausmacht, und den anderen mit den verbleibenden 40 %. Jeder dieser Abschnitte lässt sich unabhängig voneinander umklappen. Dieses System ermöglicht es, die Innenraumaufteilung an unterschiedliche Transportbedürfnisse anzupassen. So lässt sich beispielsweise der kleinere Abschnitt (40 %) umklappen, um einen langen Gegenstand zu transportieren und gleichzeitig zwei Sitzplätze im Fond zu behalten, oder der größere Abschnitt (60 %) für einen voluminöseren Gegenstand bei Beibehaltung eines Sitzplatzes umklappen. Wenn beide Teile umklappen, geben sie maximalen Laderaum frei und bilden oft einen ebenen oder nahezu ebenen Ladeboden mit dem Kofferraum. Diese einfache, aber ausgeklügelte Funktion ist bei Kompaktwagen, Schräghecklimousinen, Kombis und SUVs weit verbreitet und maximiert die Vielseitigkeit des Fahrzeugs. Sie verwandelt einen Personenkraftwagen in ein praktisches Nutzfahrzeug und erleichtert den Transport von Sportgeräten, zerlegbaren Möbeln oder sperrigem Gepäck, ohne dass alle hinteren Sitzplätze geopfert werden müssen.
Vorteile
- ✓Ausgezeichnete Modularität zum gleichzeitigen Transport von Passagieren und langen Gegenständen.
- ✓Signifikante und flexible Vergrößerung des Ladevolumens.
- ✓Hohe Vielseitigkeit zur Anpassung an die täglichen Bedürfnisse (Einkäufe, Freizeit, Umzüge).
- ✓Einfache und schnelle Handhabung, oft über gut erreichbare Entriegelungen vom Kofferraum oder Fahrgastraum aus.
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Die umklappbare 60/40-Rücksitzbank: Der Standard für Variabilität
In der Automobilwelt revolutionieren bestimmte Ausstattungsmerkmale trotz ihrer scheinbaren Einfachheit den täglichen Gebrauch eines Fahrzeugs. Die im Verhältnis 60/40 umklappbare Rücksitzbank ist das perfekte Beispiel dafür. Weit entfernt davon, ein simples Gadget zu sein, hat sich diese Funktion zu einem entscheidenden Kriterium für viele Autofahrer entwickelt, die ein praktisches und vielseitiges Fahrzeug suchen. Sie bezeichnet eine Rücksitzbank, die sich in zwei ungleiche Teile unterteilen lässt: einen Teil, der 60 % der Breite ausmacht (in der Regel zwei Sitzplätze), und einen weiteren Teil mit 40 % (ein Sitzplatz). Jeder Teil kann unabhängig voneinander umgeklappt werden, was eine unübertroffene Modularität bietet.
Funktionsweise und Hauptvorteile
Der Mechanismus ist im Allgemeinen sehr einfach. Hebel oder Schlaufen, die sich entweder an der Oberseite der Rückenlehnen oder direkt im Kofferraum befinden (bei einigen Herstellern als „Magic Handles“-System bezeichnet), ermöglichen das Entriegeln und Umlegen des oder der gewählten Abschnitte. Einmal umgeklappt, gibt die Rücksitzbank ein deutlich vergrößertes Ladevolumen frei und verwandelt eine Kompaktlimousine oder einen SUV in einen kleinen Transporter.
- Maßgeschneiderte Modularität: Der Hauptvorteil ist die Flexibilität. Sie müssen Skier, ein Surfbrett oder Möbel in Teilen transportieren? Klappen Sie den 40er-Abschnitt um und Sie können im Fond immer noch zwei Passagiere befördern. Nur ein Fahrgast im Fond, aber ein größerer Ladebedarf? Klappen Sie den 60er-Abschnitt um. Diese Anpassungsfähigkeit ist mit einer durchgehenden Sitzbank unmöglich.
- Optimierung des Volumens: Bei Urlaubsfahrten, Besuchen im Baumarkt oder dem Transport sperriger Gegenstände ermöglicht das vollständige Umklappen der Rücksitzbank (beider Abschnitte), das ursprüngliche Kofferraumvolumen zu verdoppeln oder sogar zu verdreifachen.
- Eine Verbindung zwischen Fahrgastraum und Kofferraum: Diese Konfiguration ermöglicht zudem den Zugriff auf den Inhalt des Kofferraum von den Rücksitzen aus, ein praktisches kleines Extra auf langen Reisen.
Vergleich mit anderen Sitzkonfigurationen
Obwohl die 60/40-Konfiguration (manchmal auch als 2/3 zu 1/3 bezeichnet) am weitesten verbreitet ist, gibt es andere Systeme, die etwas unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden:
- Die durchgehende Rücksitzbank: Als Vorläufer der modularen Sitzbank lässt sie sich als ein einziges Stück umklappen. Ihr größter Nachteil ist, dass sie eine binäre Entscheidung erzwingt: Entweder Passagiere oder Ladung, aber nicht beides. Heute ist sie selten geworden, außer bei einigen Einstiegsmodellen oder sehr einfachen Stadtautos.
- Die 40/20/40-Rücksichtbank: Diese Konfiguration gilt als premiumhaftere Weiterentwicklung und unterteilt die Sitzbank in drei Teile. Ihr Hauptvorteil besteht darin, dass der mittlere Abschnitt (20 %) umgeklappt werden kann, um eine Skidurchreiche zu schaffen. Dies ermöglicht den Transport langer, schmaler Gegenstände bei gleichzeitiger Beibehaltung der beiden äußeren Rücksitze, was vier Insassen einen höheren Komfort bietet.
- Die verschiebbare Rücksitzbank: Oft mit einem 60/40- oder 40/20/40-System gekoppelt, ermöglicht die verschiebbare Rücksitzbank die Abwägung zwischen Beinfreiheit für die Fondpassagiere und Kofferraumvolumen, ohne dass dafür einmal die Rückenlehnen umgeklappt werden müssen. Dies ist der Gipfel der Modularität bei Vans und Familien-SUVs.
Eine unverzichtbare Ausstattung für wen?
Die im Verhältnis 60/40 umklappbare Rücksitzbank ist inzwischen so Standard, dass sie nahezu jedes Fahrerprofil anspricht. Sie wird besonders geschätzt von:
- Aktiven Familien, die zwischen täglichen Fahrten, Einkäufen und Freizeitausrüstung (Fahrräder, Kinderwagen, Sportgeräte) jonglieren.
- Heimwerker- und Dekorationsfans, denen das Hin und Her zu Möbel- oder Baumärkten erleichtert wird.
- Gewerbetreibenden, die gelegentlich Material transportieren müssen und sich gleichzeitig die Möglichkeit bewahren möchten, Kollegen oder Kunden mitzunehmen.
- Allen Personen, die die Vielseitigkeit ihres Fahrzeugs maximieren möchten, um für die Unwägbarkeiten des täglichen Lebens gerüstet zu sein.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die umklappbare 60/40-Rücksitzbank das perfekte Beispiel für eine einfache Innovation ist, die die Autopraktikabilität grundlegend verbessert hat. Sie ist ein Komfort- und Bequemlichkeitsmerkmal, das ein Fahrzeug transformiert und ihm eine doppelte Persönlichkeit verleiht: Personenbeförderungswagen und praktischer Hilfstransporter. Heutzutage wird ihr Fehlen bei einem familien- oder freizeitorientierten Fahrzeug oft als Ausschlusskriterium angesehen.
Finitions équipées
86 finition(s) proposent cet équipement
Dacia Dacia Duster
Ambiance (1. Generation) (2010-2013)
Dacia Dacia Logan
Ambiance (1. Generation) (2010-2012)
Fiat Fiat 500X
Opening Edition (1. Generation) (2014-2015)
Fiat Fiat Bravo
Actual (2. Generation) (2010-2011)
Fiat Fiat Fiorino
Basis (1. Generation / Phase 1) (2010-2016)
Fiat Fiat Freemont
Urban (1. Generation) (2011–2016)
Fiat Fiat Idea
Actual (1. Generation) (2010-2012)
Fiat Fiat Panda
Pop (Panda III) (2012-2018)
Fiat Fiat Punto
Actual (Punto Evo) (2010-2011)
Fiat Fiat Punto
Pop (Punto) (2012-2015)
Fiat Fiat Qubo
Attractive (1. Generation, Phase 1) (2010-2015)
Fiat Fiat Qubo
Pop (1. Generation, Facelift Phase 2) (2016-2019)
Fiat Fiat Scudo
Technico (1. Generation / Scudo II) (2010-2016)
Fiat Fiat Tipo
Tipo SW Lounge / Easy SW (1. Generation Kombi) (2016-2020)
Ford Ford Fiesta
Ambiente (6. Generation / Mk6) (2010-2015)
Ford Ford Fiesta
Essential / Cool (7. Generation / Mk7) (2017–2022)
Ford Ford Fusion
Ambiente (1. Generation) (2010-2012)
Ford Ford Grand C-Max
Ambiente (1. Generation) (2010-2015)
Ford Ford Ka+
Active Ultimate (Ka+ Facelift / 2. Phase) (2018-2019)
Ford Ford Ka+
Essential (Ka+ 1. Generation) (2016-2019)
Zugehörige Ausstattung
Verschiebbare Rücksitzbank
Die verschiebbare Rücksitzbank ist ein Komfort- und Modularitätsmerkmal, bei dem die Sitzfläche(n) der hinteren Sitze auf Schienen nach vorne und hinten verschoben werden kann bzw. können. Dieses System, das in der Regel über einen Bereich von 15 bis 20 Zentimetern verstellbar ist, bietet eine remarquable Flexibilität bei der Gestaltung des Innenraums. Der Nutzer kann somit abwägen zwischen der Beinfreiheit für die Fondpassagiere und dem im Kofferraum verfügbaren Ladevolumen. Wenn sie ganz nach vorne geschoben ist, gibt die Sitzbank wertvollen Platz für Gepäck frei, ohne dabei die hinteren Plätze unbrauchbar zu machen. Umgekehrt maximiert sie in der hintersten Position den Passagierkomfort, was auf langen Strecken ein großer Vorteil ist. Oft mit einer geteilt umklappbaren Funktion (wie 60/40 oder 40/20/40) und neigungsverstellbaren Rückenlehnen kombiniert, verwandelt die verschiebbare Rücksitzbank den Innenraum eines Fahrzeugs und macht ihn vielseitiger. Diese Ausstattung ist besonders weit verbreitet in Vans, SUVs und bestimmten Hochdachkombis, bei denen die Raumausnutzung ein wesentliches Kaufkriterium darstellt. Sie erleichtert zudem die Installation von Kindersitzen und den Zugriff auf diese von den Vordersitzen aus.
ISOFIX-Halterungen
Das ISOFIX-Befestigungssystem (International Standards Organisation FIX) ist ein internationaler Standard (ISO 13216), der die Kindersicherheit im Auto revolutioniert hat. Es wurde entwickelt, um den Einbau von Kindersitzen zu normieren und zu vereinfachen, wodurch die häufigen Risiken einer fehlerhaften Montage bei Verwendung des Sicherheitsgurts eliminiert werden. Das Prinzip ist einfach und robust: Zwei Metallösen sind fest mit der Fahrzeugstruktur verankert, in der Regel zwischen Sitzfläche und Rückenlehne der Rücksitze. Der kompatible Kindersitz verfügt über zwei starre Rastarme, die in diese Verankerungspunkte einrasten. Ein hörbares Klickgeräusch und eine visuelle Anzeige (die von Rot auf Grün wechselt) bestätigen, dass die Installation korrekt und sicher ist. Um den Rotationskräften bei einem Aufprall entgegenzuwirken, ist ein dritter Verankerungspunkt unerlässlich. Dabei kann es sich um einen oberen Haltegurt, den „Top Tether“, der hinter dem Sitz befestigt wird, oder um einen Stützfuss handeln, der sich am Fahrzeugboden abstützt. Indem der Kindersitz fest mit der Karosserie verbunden wird, garantiert ISOFIX eine stabile und starre Verbindung, wodurch die Kopf- und Körperbewegungen des Kindes bei einem Unfall erheblich reduziert werden und ein optimales Schutzniveau geboten wird. Seit 2011 müssen alle Neufahrzeuge in Europa mit diesen Verankerungspunkten ausgestattet sein.
Elektrische Heckklappe
Die elektrische Heckklappe, auch als motorisierte Heckklappe bekannt, ist ein Assistenzsystem, das das automatisierte Öffnen und Schließen des Kofferraums oder der Heckklappe eines Fahrzeugs ermöglicht. Im Gegensatz zu einer manuellen Heckklappe, die beim Anheben und Schließen körperlichen Aufwand erfordert, wird die elektrische Heckklappe über Elektrozylinder angetrieben, die von einem elektronischen Steuergerät geregelt werden. Die Aktivierung kann auf verschiedene Weise erfolgen: über eine Taste am Fahrzeugschlüssel, einen Schalter im Innenraum (in der Regel an der Fahrertür oder in der Mittelkonsole) oder einen direkten Taster an der Heckklappe selbst. Die fortschrittlichsten Versionen, oft als „sensorgesteuerte Heckklappe“ oder „handsfree“ bezeichnet, integrieren einen Sensor unter dem hinteren Stoßfänger, mit dem sich der Kofferraum durch eine einfache Fußbewegung öffnen oder schließen lässt. Diese Technologie, die ursprünglich Oberklassefahrzeugen vorbehalten war, verbreitet sich rasant und ist heute für zahlreiche SUVs, Kombis und Limousinen verschiedener Segmente erhältlich. Sie bietet einen deutlichen Mehrwert in Bezug auf Komfort, Praktikabilität und Modernität und erleichtert den Alltag von Autofahrern erheblich, insbesondere wenn sie die Hände voll haben.
Geteilte Rücksitzlehne 40/20/40
Die im Verhältnis 40/20/40 umklappbare Rücksitzbank ist ein Komfort- und Modularitätsmerkmal, das die Rückenlehne der Rücksitzbank in drei unabhängige Abschnitte unterteilt. Im Gegensatz zur herkömmlichen 60/40-Sitzbank ermöglicht diese Konfiguration das Umklappen des mittleren Teils (20%) allein, während die beiden äußeren Sitzplätze (jeweils 40%) erhalten bleiben. Diese Funktionalität bietet eine deutlich höhere Vielseitigkeit bei der Gestaltung des Innenraums. Sie wird besonders geschätzt für den Transport langer und schmaler Gegenstände wie Skier, Surfbretter oder Baumaterialien, ohne mehr als einen Sitzplatz im Fond opfern zu müssen. So können die beiden Fondpassagiere auf jeder Seite der Ladung bequem reisen. Wenn der Mittelteil nicht für den Transport genutzt wird, verfügt er häufig über eine breite Mittelarmlehne mit integrierten Cupholdern, was den Passagierkomfort erhöht. Diese Option, die typisch für gehobene Familienfahrzeuge, Kombis (Station Wagons) und SUVs ist, verwandelt den Innenraum in einen flexiblen Raum, der sich an eine Vielzahl von Situationen anpassen kann – sei es für den täglichen Weg zur Arbeit, Urlaubsreisen oder sportliche Freizeitaktivitäten. Sie ist ein entscheidendes Kriterium für Autofahrer, die ein Maximum an Praktikabilität suchen.