MecaVINby MecaLIFE Group

Écran central orientable

Performance

Durchschnittspreis

800€ - 2500€

L'écran central orientable est une innovation technologique majeure dans l'habitacle des véhicules modernes. Il s'agit d'un écran d'infodivertissement, généralement de grande taille, monté sur un mécanisme motorisé qui lui permet de pivoter entre une orientation portrait (verticale) et paysage (horizontale). Cette fonctionnalité offre une flexibilité sans précédent à l'utilisateur, en adaptant l'affichage au type de contenu consulté. Par exemple, le mode portrait est idéal pour la navigation GPS, car il permet de visualiser une plus grande partie de l'itinéraire à venir, ou pour faire défiler de longues listes de contacts ou de musique. Le mode paysage, quant à lui, est plus adapté au visionnage de médias, aux jeux vidéo (à l'arrêt) ou à l'affichage de plusieurs informations côte à côte. Au-delà de son aspect spectaculaire, cet écran pivotant vise à optimiser l'ergonomie et l'expérience utilisateur. Le changement d'orientation peut être commandé par un bouton physique, une icône sur l'écran tactile, une commande vocale ou même s'adapter automatiquement en fonction de l'application lancée. Cette technologie, encore rare, est emblématique de la nouvelle génération de véhicules électriques et ultra-connectés qui placent l'interface homme-machine au cœur de la conception.

Vorteile

  • Ergonomie améliorée en adaptant le format de l'écran au contenu affiché.
  • Polyvalence exceptionnelle pour la navigation, le multimédia et les applications.
  • Optimisation de l'affichage pour une meilleure lisibilité et sécurité.
  • Effet 'wow' et sensation de haute technologie dans l'habitacle.

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Drehbarer Zentralbildschirm

Im Herzen der digitalen Revolution, die unsere Automobile verändert, etabliert sich der drehbare Zentralbildschirm als eine der markantesten Innovationen im Bereich der Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI). Mehr als nur ein einfaches Gadget, definiert dieser schwenkbare Bildschirm die Art und Weise neu, wie Fahrer und Passagiere mit dem Fahrzeug interagieren, indem er eine bisher nie dagewesene Vielseitigkeit und Ergonomie bietet. Er kann von einem vertikalen in ein horizontales Format wechseln, um sich perfekt an jede Situation anzupassen.

Wie funktioniert ein drehbarer Zentralbildschirm?

Das Geheimnis dieser Technologie liegt in einem dezenten, aber robusten motorisierten Schwenkmechanismus, der hinter dem Bildschirmmodul integriert ist. Dieses System ermöglicht eine flüssige und präzise Drehung, meist um 90 Grad. Die Aktivierung des Schwenkvorgangs kann je nach Hersteller auf verschiedene Weisen erfolgen:

  • Manuelle Bedienung: Eine physische Taste auf der Mittelkonsole oder ein dediziertes Symbol auf der Touch-Oberfläche ermöglichen die Auswahl der gewünschten Ausrichtung.
  • Sprachsteuerung: Ein einfacher Befehl an den Sprachassistenten des Fahrzeugs, wie „Schalte den Bildschirm in den Querformat-Modus“, genügt, um die Drehung auszulösen.
  • Automatische Anpassung: Dies ist die intelligenteste Nutzung. Das Betriebssystem erkennt die verwendete Anwendung und wählt automatisch die sinnvollste Ausrichtung. Zum Beispiel schaltet der Bildschirm beim Starten eines Videos in den Querformat-Modus und kehrt für die Navigation in den Hochformat-Modus zurück.

Die Vorteile eines schwenkbaren Displays

Der Nutzen eines drehbaren Bildschirms geht weit über den visuellen Effekt hinaus. Er bringt konkrete Vorteile hinsichtlich der Bedienperformance und des Komforts.

  • Ergonomie und Ablesbarkeit: Jedes Format hat seine Stärken. Der Hochformat-Modus ist perfekt für vertikale Inhalte wie eine GPS-Navigationskarte, da er mehr Strasse vor dem Fahrzeug anzeigt. Der Querformat-Modus ist ideal für eine breitere Ansicht oder um Informationen nebeneinander anzuzeigen, wie etwa Musik und Klimatisierung.
  • Ultimative Vielseitigkeit: Schluss mit Kompromissen! Der drehbare Bildschirm vereint die Vorteile beider Formate. Er bietet das bestmögliche Erlebnis für Navigation, Multimedia, Anrufe oder die Nutzung von Apps über Apple CarPlay oder Android Auto.
  • Ein modernisiertes Benutzererlebnis: Die Drehung des Bildschirms erzeugt einen spektakulären Effekt, der das Gefühl verstärkt, in einem technologisch fortschrittlichen Fahrzeug zu sitzen. Er ist ein markantes Designelement, das den Innenraum sofort modernisiert.

Hochformat vs. Querformat: Welcher Einsatzzweck für welche Ausrichtung?

Um die Relevanz dieser Technologie zu verstehen, folgen hier einige konkrete Anwendungsfälle für die jeweiligen Ausrichtungen:

  • Hochformat-Modus (Vertikal): Ideal für die Navigation, da er es ermöglicht, die Route über eine längere Distanz vorauszuplanen. Er ist ausserdem sehr praktisch, um lange Listen (Kontakte, Spotify-Playlists) durchzusehen oder Smartphone-optimierte Apps zu nutzen.
  • Querformat-Modus (Horizontal): Das ist das Königsformat für Multimedia, insbesondere zum Betrachten von Videos oder Filmen (für Passagiere oder im Stand). Es ermöglicht auch eine komfortablere Mehrfensterdarstellung, beispielsweise um die Karte auf der einen und die Audiosteuerung auf der anderen Seite zu haben.

Fazit: Ein Gadget oder eine echte Performance-Innovation?

Man könnte zwar versucht sein, den drehbaren Zentralbildschirm in die Kategorie der Spielereien einzuordnen, doch damit würde man seinen Einfluss auf die Leistung der Benutzeroberfläche unterschätzen. Indem er sich an den Inhalt anpasst, reduziert er die kognitive Belastung des Fahrers, verbessert die Ablesbarkeit wesentlicher Informationen und macht die Interaktion intuitiver und angenehmer. Derzeit von Pionier- und oft rein elektrisch ausgerichteten Marken wie BYD oder Fisker angeboten, nimmt dieser Ausstattungsbereich die Zukunft der vernetzten Innenräume vorweg. Er symbolisiert den Übergang zu dynamischeren, personalisierbaren und intelligenten Interieurs, in denen die Technologie in den Hintergrund tritt, um dem Nutzer optimal zu dienen.

Kompatible Marken

Zugehörige Ausstattung

Gestensteuerung

Die Gestensteuerung ist eine Mensch-Maschine-Schnittstellen-Technologie (HMI), die es dem Fahrer oder den Passagieren ermöglicht, bestimmte Fahrzeugfunktionen durch Hand- oder Fingerbewegungen zu steuern, ohne einen Bildschirm oder eine Taste berühren zu müssen. Das System nutzt eine 3D-Kamera, die sich in der Regel in der Nähe des Innenspiegels oder in der Dachkonsole befindet, um vordefinierte Gesten in einem spezifischen Interaktionsbereich zu erkennen und zu interpretieren. Beispielsweise kann das Kreisen des Fingers in der Luft die Lautstärke des Audiosystems erhöhen oder verringern, ein Wischen mit der Hand kann einen Anruf abweisen und das Zeigen mit zwei Fingern auf den Bildschirm kann die Navigation zu einem gespeicherten Ziel starten. Diese Technologie wurde ursprünglich im Premiumsegment, insbesondere von BMW, eingeführt und zielt darauf ab, die Sicherheit zu erhöhen, indem sie die Ablenkung des Fahrers verringert, da dieser den Blick nicht mehr von der Straße abwenden muss, um nach einer physischen Bedieneinheit zu suchen. Sie bietet zudem ein intuitiveres, schnelleres und futuristischeres Benutzererlebnis, das sich nahtlos neben Sprachsteuerungen und Touchscreens in moderne digitale Cockpits einfügt. Die Präzision und Vielfalt der erkkannten Gesten entwickeln sich kontinuierlich weiter und versprechen künftig immer komplexere und natürlichere Interaktionen.

12-Zoll-Touchscreen

Der 12-Zoll-Touchscreen ist eine große Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI), die als Hauptsteuerzentrale für das Infotainmentsystem und die Fahrzeugfunktionen dient. Er ist in der Regel in der Mitte des Armaturenbretts positioniert und bietet eine großzügige Anzeigefläche, oft in hoher Auflösung (HD oder Full HD), die eine komfortablere und intuitivere Bedienung ermöglicht. Im Gegensatz zu kleineren Bildschirmen erlaubt seine Diagonale von ca. 30 cm die gleichzeitige Anzeige mehrerer Informationen wie GPS-Navigation und Mediaplayer dank einer Split-Screen-Funktion. Diese Größe ist bei Fahrzeugen der Premium- und Oberklasse zum Standard geworden und ersetzt schrittweise physische Tasten, um ein aufgeräumteres und moderneres Innendesign zu bieten. Er zentralisiert den Zugriff auf die Klimaanlage, die Sitzeinstellungen, die Fahrmodi, die Smartphone-Konnektivität (Apple CarPlay, Android Auto) und die Anzeige von Fahrassistenten wie der 360-Grad-Kamera. Seine Integration ist ein Indikator für technologische Leistungsfähigkeit, die nicht nur den Komfort, sondern auch die Sicherheit verbessert, indem sie eine bessere Ablesbarkeit bietet und die Zeit verkürzt, die zum Finden und Aktivieren einer Funktion erforderlich ist.

GPS-Navigationssystem

Das GPS-Navigationssystem (Global Positioning System) ist eine essentielle On-Board-Technologie, die in das Infotainmentsystem des Fahrzeugs integriert ist. Es nutzt ein Satellitennetzwerk, um die genaue Position des Autos in Echtzeit zu triangulieren. Diese Daten werden dann mit einer Kartendatenbank überlagert – die lokal (Festplatte, SD-karte) oder zunehmend in der Cloud gespeichert ist –, um die Position auf einer digitalen Karte anzuzeigen. Die Benutzeroberfläche bietet über den Zentralbildschirm eine visuelle und akustische Abbiegehinweis-Navigation (Turn-by-Turn). Moderne Systeme gehen weit über eine einfache Routenführung hinaus, indem sie Echtzeit-Verkehrsinformationen über eine Internetverbindung (4G/5G) integrieren, um optimierte Routen vorzuschlagen und Staus zu umfahren. Sie sind mit Millionen von Sonderzielen (POI) angereichert, darunter Tankstellen, Restaurants und Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Ein entscheidender Vorteil gegenüber Smartphones ist die Koppelnavigation (Dead Reckoning): In Bereichen ohne Satellitensignal, wie beispielsweise in Tunneln, setzt das System die Navigation mithilfe der Geschwindigkeits- und Gyroskopsensoren des Fahrzeugs fort und garantiert so eine unübertroffene Dienstkontinuität. Die tiefgehende Integration ermöglicht es zudem, die Anweisungen im Kombiinstrument oder im Head-up-Display anzuzeigen, was die Sicherheit erhöht.

Doppelbildschirm

Der Doppelbildschirm, oft auch als digitales Cockpit oder Panoramabildschirm bezeichnet, ist eine in modernen Fahrzeugen immer häufiger anzutreffende Konfiguration der Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI). Er besteht aus der Zusammenlegung zweier hochauflösender Digitalbildschirme unter einer einzigen Glasfläche, wodurch die Illusion eines einzigen, ultraweiten Displays entsteht, das sich vom Kombiinstrument hinter dem Lenkrad bis zur Mitte der Armaturentafel erstreckt. Der erste Bildschirm ersetzt die herkömmlichen Analoginstrumente und zeigt wichtige Fahrinformationen an (Geschwindigkeit, Drehzahl, Fahrassistenten). Der zweite, in der Regel als Touchscreen ausgebildete Bildschirm dient als Schnittstelle für das Infotainmentsystem (Navigation, Medien, Konnektivität, Fahrzeugeinstellungen). Diese Architektur ermöglicht eine visuelle und funktionale Kontinuität und bietet ein immersives und hochgradig anpassbares Benutzererlebnis. Durch die direkte Verknüpfung von Performance-Informationen mit dem Infotainment ermöglicht der Doppelbildschirm dem Fahrer den Zugriff auf dynamische Daten (Telemetrie, G-Kräfte, Stoppuhren) und behält gleichzeitig Navigation oder Medien im Blickfeld, wodurch Technologie, Design und Ergonomie im Dienste des Fahrens verschmelzen.

Intelligenter Sprachassistent

Der intelligente Sprachassistent ist eine fortschrittliche Technologie, die in das Infotainmentsystem eines Fahrzeugs integriert ist und es dem Fahrer ermöglicht, über Sprachbefehle in natürlicher Sprache mit verschiedenen Fahrzeugfunktionen zu interagieren. Im Gegensatz zu herkömmlichen Sprachsteuerungssystemen, die präzise Phrasen erfordern, nutzt ein intelligenter Assistent künstliche Intelligenz (KI) und natürliche Sprachverarbeitung (NLP), um komplexe und kontextbezogene Anfragen zu verstehen. Aktiviert durch ein Schlüsselwort wie „Hey Mercedes“ oder „Ok BMW“ kann er die Navigation steuern, die Klimaanlage regeln, die Audioquelle wechseln, Anrufe tätigen und durch Internetverbindung sogar allgemeine Fragen beantworten. Diese Technologie zielt darauf ab, die Sicherheit zu erhöhen, indem sie es dem Fahrer ermöglicht, die Hände am Lenkrad und die Augen auf der Straße zu halten, während sie gleichzeitig ein nie dagewesenes Maß an Komfort und Ergonomie bietet. Sie ist oft in die vernetzten Dienste des Herstellers integriert und ermöglicht Over-the-Air-Updates (OTA) sowie ein kontinuierliches Lernen der Nutzergewohnheiten für ein stets personalisiertes Erlebnis.