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Antibrouillard avec fonction cornering

Sécurité

Durchschnittspreis

300€ - 1200€

L'antibrouillard avec fonction cornering, également connu sous le nom d'éclairage d'angle statique, est un système de sécurité active conçu pour améliorer la visibilité du conducteur lors des manœuvres à basse vitesse. Contrairement aux phares directionnels qui pivotent, cette technologie utilise les phares antibrouillard avant pour illuminer spécifiquement l'intérieur d'un virage. Le système s'active automatiquement en fonction de plusieurs paramètres : généralement lorsque le conducteur actionne le clignotant ou tourne le volant au-delà d'un certain angle, et ce, en dessous d'une vitesse définie (souvent autour de 40 km/h). Le feu antibrouillard du côté où le véhicule tourne s'allume, projetant un large faisceau lumineux sur la zone qui était auparavant dans l'ombre. Cette fonction est particulièrement utile dans les intersections peu éclairées, les virages serrés en ville, les routes de montagne sinueuses ou lors des manœuvres de stationnement de nuit. En éclairant la trajectoire à venir, elle permet au conducteur de mieux anticiper la chaussée et de détecter plus tôt d'éventuels obstacles, piétons ou animaux. Simple mais très efficace, cet équipement représente une évolution significative de l'éclairage automobile, contribuant directement à une conduite nocturne plus sûre et plus sereine.

Vorteile

  • Amélioration significative de la visibilité dans les virages serrés et les intersections.
  • Détection précoce des obstacles, piétons ou animaux sur le côté de la route.
  • Réduction du stress et de la fatigue visuelle lors de la conduite de nuit.
  • Aide précieuse pour les manœuvres de stationnement dans des zones sombres.

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Was ist der Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht (Cornering-Funktion)?

Der Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht, auch statisches Kurvenlicht genannt, ist ein intelligentes Beleuchtungssystem zur Erhöhung der Sicherheit bei Fahrten mit geringer Geschwindigkeit. Das Prinzip ist einfach: Einer der beiden vorderen Nebelscheinwerfer wird genutzt, um den Bereich auszuleuchten, in den das Fahrzeug abbiegen möchte. Diese Funktion schließt einen erheblichen visuellen Toten Winkel, insbesondere in engen Kurven, Kreisverkehren oder an Kreuzungen mit schwacher oder fehlender Straßenbeleuchtung. Durch die Ausleuchtung des Fahrbahnrandes und der Kurvenrichtung erhält der Fahrer eine erweiterte Sicht, die es ihm ermöglicht, die Straße besser einzuschätzen und schneller auf unvorhergesehene Situationen zu reagieren.

Wie funktioniert dieses Abbiegelichtsystem?

Die Funktionsweise des Abbiegelichts (Cornering-Funktion) ist vollautomatisiert und wird von der Fahrzeugelektronik gesteuert. Das Steuergerät fasst verschiedene Informationen zusammen, um zu entscheiden, ob das Licht aktiviert wird oder nicht:

Fahrzeuggeschwindigkeit: Das System schaltet sich in der Regel nur unterhalb eines bestimmten Schwellenwerts ein, typischerweise 40 oder 50 km/h. Darüber ist der Nutzen gering und könnte andere Verkehrsteilnehmer ablenken.

Lenkeinschlag: Wenn das Lenkrad stark eingeschlagen wird, interpretiert das System dies als Abbiegeabschnitt und schaltet den entsprechenden Nebelscheinwerfer ein.

Blinkerbetätigung: Allein das Betätigen des Blinkers (rechts oder links) reicht oft aus, um das Kurvenlicht auf der entsprechenden Seite zu aktivieren, selbst wenn das Lenkrad noch nicht eingeschlagen ist.

Sobald das Lenkrad in die Geradeausposition zurückkehrt oder der Blinker ausgeschaltet wird, erlischt der Nebelscheinwerfer schrittweise, um keine visuelle Beeinträchtigung zu verursachen.

Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht vs. Adaptives Kurvenlicht: Welche Unterschiede gibt es?

Es ist wichtig, das statische Kurvenlicht nicht mit adaptiven Scheinwerfern (oder dynamischem Kurvenlicht) zu verwechseln. Während die Cornering-Funktion eine feste Lichtquelle (den Nebelscheinwerfer) nutzt, die ein- und ausgeschaltet wird, schwenken adaptive Scheinwerfer den Hauptlichtkegel des Abblend- oder Fernlichts, um dem Straßenverlauf zu folgen. Das Abbiegelicht ist eine einfachere und kostengünstigere Lösung, die bei niedrigen Geschwindigkeiten ergänzend wirkt, während adaptive Scheinwerfer eine dynamische Sicht über einen größeren Geschwindigkeitsbereich und in verschiedensten Situationen bieten.

Die wesentlichen Vorteile für den Fahrer

Die Integration dieser Technologie bringt konkrete Vorteile in Bezug auf Sicherheit und Komfort:

Erhöhte Sicherheit: Durch die Ausleuchtung dunkler Bereiche macht das System potenzielle Gefahren wie einen Fußgänger, der die Straße überqueren will, einen unbeleuchteten Radfahrer oder einen hohen Bordstein sichtbar.

Bessere Voraussicht: Der Fahrer kann den Kurvenverlauf besser erfassen und seine Spur sowie Geschwindigkeit entsprechend anpassen, insbesondere auf kurvigen Landstraßen.

Fahrkomfort: Die Reduzierung dunkler Zonen verringert die Ermüdung der Augen und den Stress beim Nachtfahren, was zu entspannteren Fahrten führt.

Einparkhilfe: Bei Rangiermanövern oder Fahrten in Tiefgaragen leuchtet das Abbiegelicht die Fahrzeugumgebung perfekt aus und hilft so, Kratzer an einer Mauer oder einem Pfosten zu vermeiden.

Ursprünglich Luxusfahrzeugen vorbehalten, hat sich das statische Abbiegelicht stark verbreitet. Heute ist es bei vielen mittleren und höheren Ausstattungslinien von Volumenherstellern wie Peugeot, Renault oder Volkswagen serienmäßig, oft integriert in „Sicht“- oder „Sicherheits“-Pakete. Es ist eine unauffällige, erschwingliche und äußerst effektive Ausstattung für alle, die regelmäßig bei Nacht unterwegs sind.

Zugehörige Ausstattung

Automatische Fahrlichtschaltung

Die automatische Fahrlichtschaltung ist ein Fahrerassistenzsystem, das entwickelt wurde, um die Sicherheit und den Komfort des Fahrers zu verbessern. Über einen Lichtsensor, der sich in der Regel im oberen Bereich der Windschutzscheibe in der Nähe des Innenspiegels befindet, erkennt das Fahrzeug Veränderungen des Umgebungslichts. Sinkt die Helligkeit unter einen voreingestellten Schwellenwert – wie etwa in der Dämmerung, bei der Einfahrt in einen Tunnel, in einem Parkhaus oder bei starkem Unwetter –, schaltet das System automatisch das Abblendlicht und die Rückleuchten ein. Umgekehrt schalten sich die Leuchten von selbst aus, wenn die Helligkeit wieder ausreichend ist. Diese Automatisierung entbindet den Fahrer von jeglichen manuellen Eingriffen und ermöglicht es ihm, sich voll und ganz auf die Straße zu konzentrieren. Neben der Gewährleistung einer optimalen Sicht unter allen Umständen verhindert diese Vorrichtung potenziell gefährliche Vergesslichkeiten und vermeidet Bußgelder im Zusammenhang mit fehlender vorschriftsmäßiger Beleuchtung. Häufig mit dem Regensensor gekoppelt, gehört sie heute bei den meisten Neufahrzeugen zur Serienausstattung und trägt aktiv zur passiven und aktiven Sicherheit bei.

Kurvenlicht

Das Kurvenlicht, auch bekannt als adaptives Kurvenlicht oder AFS (Adaptive Front-lighting System), ist eine Technologie der aktiven Sicherheit, die entwickelt wurde, um die Sicht des Fahrers bei Nachtfahrten, insbesondere in Kurven und an Kreuzungen, zu verbessern. Im Gegensatz zu herkömmlichen Scheinwerfern, die einen festen Lichtkegel geradeaus vor das Fahrzeug projizieren, passt das Kurvenlicht die Ausrichtung des Abblendlichts dynamisch an den Lenkeinschlag und die Fahrzeuggeschwindigkeit an. Dank Sensoren, die diese Parameter in Echtzeit analysieren, steuert ein elektronisches Steuergerät kleine Motoren an, die die Scheinwerfermodule horizontal um bis zu etwa 15 Grad schwenken. Das Resultat ist ein Lichtkegel, der dem Straßenverlauf folgt und das Innerchein der Kurve ausleuchtet, lange bevor das Fahrzeug vollständig in sie einbiegt. Diese Voraussicht ermöglicht es, Hindernisse, Fußgänger oder Tiere früher zu erkennen, wodurch das Unfallrisiko erheblich verringert wird. Diese Technologie kann durch eine statische Abbiegelichtfunktion ergänzt werden, die bei Manövern mit niedriger Geschwindigkeit ein zusätzliches Licht (häufig den Nebelscheinwerfer) aktiviert, um den Seitenbereich großflächig auszuleuchten.

Nebelscheinwerfer

Nebelscheinwerfer sind eine essentielle Sicherheitsausstattung, die entwickelt wurde, um die Sicht des Fahrers bei besonders schlechten Wetterbedingungen wie Nebel, starkem Schneefall oder heftigem Regen zu verbessern. Im Gegensatz zum Abblendlicht, das einen Lichtkegel nach oben wirft und durch Reflexion an in der Schwebe befindlichen Wassertropfen eine blendende weiße Wand erzeugen kann, sind Nebelscheinwerfer tief an der Stoßstange platziert. Sie strahlen ein breites, flaches Lichtbündel aus, das die Fahrbahn direkt vor dem Fahrzeug unter der Nebelschicht beleuchtet. Diese spezifische Bauweise ermöglicht es, Bodenmarkierungen, Fahrbahnränder und eventuelle Hindernisse besser zu erkennen, wodurch das Unfallrisiko verringert wird. Die Verwendung von Nebelscheinwerfern ist in der Straßenverkehrsordnung streng geregelt, um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu blenden. Neben ihrer Hauptfunktion für die aktive Sicherheit sind sie auch zu einem wichtigen Designelement geworden, das zur Ästhetik und zur visuellen Identität der Fahrzeugfront beiträgt. Oft mit Halogen- oder zunehmend mit LED-Technologie für bessere Effizienz und Langlebigkeit ausgestattet, können sie manchmal Zusatzfunktionen wie Abbiegelicht (Cornering) integrieren.

Adaptives Kurvenlicht

Das adaptive Kurvenlicht, auch bekannt als adaptives Beleuchtungssystem oder AFS (Adaptive Front-lighting System), stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Kraftfahrzeug-Beleuchtungstechnologie dar. Im Gegensatz zu herkömmlichen Scheinwerfern, die einen festen Lichtkegel projizieren, passen adaptive Scheinwerfer die Ausrichtung, Form und Intensität des Lichtstrahls dynamisch an die Fahrzeuggeschwindigkeit, den Lenkeinschlag und die Verkehrsbedingungen an. Dank Sensoren und einem elektronischen Steuergerät können die Leuchteinheiten horizontal schwenken, um den Kurveninneren auszuleuchten, oder vertikal, um Neigungsänderungen des Fahrzeugs auszugleichen. Die ausgefeiltesten Systeme wie Matrix-LED- oder Pixel-Scheinwerfer gehen noch einen Schritt weiter, indem sie Dutzende individuell gesteuerter Leuchtdioden (LED) nutzen. Auf diese Weise können sie dynamische 'Schattenzonen' erzeugen, um den Gegenverkehr oder vorausfahrende Fahrzeuge nicht zu blenden, während das Fernlicht auf der restlichen Fahrbahn eingeschaltet bleibt. Diese Technologie verbessert die Nachtsicht erheblich, antizipiert potenzielle Gefahren in Kurven und erhöht die allgemeine Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer.

Fernlichtassistent

Der Fernlichtassistent, auch bekannt als 'High Beam Assist', ist ein Fahrerassistenzsystem (ADAS), das entwickelt wurde, um die nächtliche Beleuchtung zu optimieren und die Sicherheit zu erhöhen. Mithilfe einer Kamera, die sich in der Regel oben an der Windschutzscheibe in der Nähe des Innenspiegels befindet, analysiert das System kontinuierlich die Verkehrssituation vor dem Fahrzeug. Es erkennt die Scheinwerfer entgegenkommender Fahrzeuge sowie die Rücklichter vorausfahrender Fahrzeuge. Wenn die Fahrbahn frei ist, schaltet das System automatisch das Fernlicht ein, um dem Fahrer maximale Sicht zu bieten. Sobald eine andere Lichtquelle erkannt wird, schaltet es sofort auf Abblendlicht zurück, um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu blenden. Diese automatisierte Steuerung erhöht nicht nur den Komfort, indem sie den Fahrer von dieser repetitiven Aufgabe entlastet, sondern stellt vor allem sicher, dass das Fernlicht so oft wie möglich genutzt wird, um die Fahrbahn, den Fahrbahnrand und Verkehrsschilder noch effizienter auszuleuchten. Fortgeschrittenere Versionen, wie z. B. Matrix-LED-Systeme, können sogar den Lichtkegel modulieren, um andere Fahrzeuge selektiv auszublenden, während das Fernlicht für den Rest der Umgebung eingeschaltet bleibt.