Personalisierbare Instrumentierung
PerformanceDurchschnittspreis
500€ - 2000€
Die personalisierbare Instrumentierung, oft auch als digitales Cockpit oder digitales Kombiinstrument bezeichnet, stellt eine bedeutende Weiterentwicklung der Mensch-Maschine-Schnittstelle im Automobil dar. Sie ersetzt herkömmliche analoge Zeigerinstrumente durch einen hochauflösenden Digitalbildschirm, in der Regel auf TFT- oder LCD-Basis, der sich hinter dem Lenkrad befindet. Diese Technologie ermöglicht es dem Fahrer, die Informationen, die er angezeigt bekommen möchte, auszuwählen und zu priorisieren. Je nach gewähltem Fahrmodus (Eco, Komfort, Sport) oder persönlichen Vorlieben kann er die Vollbild-Navigationskarte, Verbrauchsdaten, Multimedia-Informationen oder spezifische Leistungsindikatoren wie einen zentralen Drehzahlmesser, Ladedruckmesser oder G-Kräfte-Messer priorisieren. Die Bedienung erfolgt meist über Lenkradtasten, was eine intuitive und sichere Ergonomie bietet. Mehr als nur ein einfaches Gadget ist diese Instrumentierung eine echte Steuerzentrale, die die Ablesbarkeit verbessert, den Innenraum modernisiert und die Sicherheit erhöht, indem sie wesentliche Daten direkt im Sichtfeld des Fahrers bündelt.
Vorteile
- ✓Anpassung der Anzeige an persönliche Vorlieben und den Fahrmodus.
- ✓Optimale Ablesbarkeit der Informationen dank eines hochauflösenden Bildschirms.
- ✓Erhöhte Sicherheit durch die Anzeige von Fahrassistenten und Navigation direkt im Blickfeld des Fahrers.
- ✓Moderne und wertvolle Ästhetik für den Fahrzeuginnenraum.
Mehr erfahren
Das anpassbare Kombiinstrument ist eine Technologie, die das Fahrerlebnis im letzten Jahrzehnt grundlegend verändert hat. Die Zeiten von analogen Festinstrumenten und kleinen Monochrom-Displays sind vorbei. Heute wandeln sich Armaturenbretter in echte interaktive und ästhetische Steuerzentralen, die sowohl den Komfort, die Sicherheit als auch das Performance-Gefühl steigern.
Was ist ein anpassbares Kombiinstrument?
Auch bekannt als Digital Cockpit, digitales Kombiinstrument oder durch Handelsbezeichnungen wie das Audi Virtual Cockpit oder das Peugeot i-Cockpit, ersetzt diese Technologie sämtliche herkömmlichen Instrumente durch einen großen Digitalbildschirm. Dieser hinter dem Lenkrad positionierte Bildschirm bietet absolute Flexibilität hinsichtlich der angezeigten Informationen. Der Fahrer ist nicht länger an ein starres Layout gebunden; er kann die Anzeige je nach aktuellen Bedürfnissen konfigurieren. Die Technologie basiert auf einem hochauflösenden LCD- oder TFT-Bildschirm, der vom Bordcomputer des Fahrzeugs gesteuert wird. Die Navigation zwischen den verschiedenen Menüs und Anzeigemodi erfolgt in der Regel über spezielle Tasten am Multifunktionslenkrad.
Die Vorteile eines performance-orientierten Digital Cockpits
In der Kategorie Performance entfaltet das anpassbare Kombiinstrument seinen vollen Sinn. Es ermöglicht die Schaffung eines immersiven, ganz auf das Fahren ausgerichteten Umfelds.
- Fokus auf Performance: Im Sport- oder Race-Modus kann der Bildschirm einen großen zentralen Drehzahlmesser, eine Ganganzeige, Ölwasser-Temperaturanzeigen oder auch den Ladedruck darstellen. Diese für eine dynamische Fahrweise entscheidenden Informationen werden dadurch hervorgehoben.
- Fahranalyse: Bestimmte Systeme integrieren erweiterte Funktionen wie eine Stoppuhr für Rundenzeiten auf der Rennstrecke (Lap-Timer), einen Beschleunigungsmesser (G-Kräfte-Anzeige) oder Echtzeit-Grafiken für Leistung und Drehmoment.
- Sofortige Anpassbarkeit: Der Wechsel von einem Fahrmodus zum anderen (z. B. von Comfort zu Sport) transformiert die Benutzeroberfläche augenblicklich. Die Farben wechseln, die Rundinstrumente ordnen sich neu an, und das Ambiente an Bord wird sportlicher, was den Fahrer auf ein engagierteres Fahrerlebnis vorbereitet.
- Integration von Fahrerassistenzsystemen: Selbst bei sportlicher Fahrweise steht die Sicherheit an erster Stelle. Das Digital Cockpit zeigt Warnungen der Fahrerassistenzsysteme (ADAS) übersichtlich an, ohne die Hauptanzeige zu überladen, sodass der Fokus auf der Straße bleiben kann.
Welche Informationen lassen sich anzeigen?
Die Stärke digitaler Cockpits liegt in der Vielfalt der möglichen Konfigurationen. Hier ist eine nicht vollständige Liste gängiger Ansichten:
- Klassik-Ansicht: Simuliert zwei große Rundinstrumente (Geschwindigkeit und Drehzahl) mit zusätzlichen Informationen in der Mitte.
- Navigations-Ansicht: Zeigt die GPS-Karte im Vollbildmodus an, wobei Geschwindigkeit und Abbiegehinweise darüber eingeblendet werden. Dies ist einer der größten Pluspunkte für die Ablesbarkeit während der Fahrt.
- Sport-/Performance-Ansicht: Rückt einen prominenten zentralen Drehzahlmesser, die Geschwindigkeit als Ziffer und technische Daten (Temperaturen, Turboladerdruck) in den Vordergrund.
- Eco-Driving-Ansicht: Konzentriert sich auf Effizienzindikatoren, die verbleibende Reichweite und Tipps zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs.
- Minimalistische Ansicht: Zeigt nur die wesentlichen Informationen (Geschwindigkeit, eingelegter Gang, Tankstand) für ein ablenkungsfreies Fahren an.
Eine demokratisierte, aber differenzierte Technologie
Während Premiumhersteller wie Audi (Virtual Cockpit), BMW (Live Cockpit Professional) und Mercedes-Benz (MBUX) zu den Pionieren gehörten, ist das anpassbare Kombiinstrument mittlerweile bei den meisten Volumenmarken erhältlich, darunter Volkswagen (Digital Cockpit), Peugeot (i-Cockpit®) und Renault. Jeder Hersteller entwickelt seine eigene Benutzeroberfläche mit eigener Ergonomie, eigenem Design und spezifischen Funktionen, was zur Markenidentität beiträgt. Häufig als Option für mittlere Ausstattungslinien und serienmäßig in High-End- sowie Sportversionen angeboten, ist es für viele Käufer, die ein modernes und technologisches Fahrzeug suchen, zu einem wichtigen Entscheidungskriterium geworden.
Finitions équipées
84 finition(s) proposent cet équipement
Chrysler Chrysler 300C
300C S (2. Generation LD) (2012–2015)
Citroën Citroën Ami
My Ami Vibe (Sonderserie 2020) (2022-2026)
Citroën Citroën Berlingo
ë-Berlingo Feel / Plus (2. Generation Elektro) (2021-2026)
Citroën Citroën C5 Aircross
Plug-in Hybrid Shine (1. Generation / Facelift) (2020-2025)
Cupra Cupra Formentor
VZ e-Hybrid (Phase 2) (2024-2026)
Cupra Cupra León
Cupra León e-Hybrid (2020-2026)
DS Automobiles DS 7 Crossback
E-Tense (alle Hybrid-Generationen) (2019-2026)
Dacia Dacia Jogger
Extreme Hybrid 140 (1. Generation) (2023-2026)
Dodge Dodge Avenger
R/T Road & Track (einzigartige JS-Generation) (2012-2014)
Dodge Dodge Caliber
SRT4 (1. und einzige Generation) (2010)
Fiat Fiat 500
500S (1. Generation) (2013-2019)
Fiat Fiat 500X
Sport Hybrid (2. Generation) (2020-2025)
Fiat Fiat Ducato
E-Ducato Essentiel (Elektro) (2021-2026)
Fiat Fiat Scudo
E-Scudo Essentiel (2. Generation Elektro) (2022-2026)
Ford Ford Mustang
Shelby GT500 (5. Generation S197) (2010–2014)
Ford Ford S-Max
Hybrid Titanium (2. Generation) (2021-2023)
Hyundai Veloster
Turbo / N Line Äquiv. (2. Generation, Import) (2019-2022 (nicht im offiziellen französischen Vertrieb))
Hyundai ix35
ix35 Fuel Cell (1. Generation Wasserstoff) (2013-2018)
Infiniti Infiniti FX
QX70 5.0 S (QX70 Evolution) (2014–2016)
Infiniti Infiniti Q70
Q70 2.2d S (2. Generation - Q70) (2015-2018)
Zugehörige Ausstattung
12,3-Zoll-Fahrerdisplay
Das 12,3-Zoll-Fahrerdisplay, oft auch als Digital Cockpit oder digitales Kombiinstrument bezeichnet, ist ein hochauflösendes TFT-LCD-Panel, das die herkömmlichen Analoginstrumente (Tachometer, Drehzahlmesser) hinter dem Lenkrad ersetzt. Mit einer großzügigen Diagonale von 31,2 cm bietet dieser Bildschirm eine große und vielseitige Anzeigefläche und wird zur zentralen Schnittstelle für alle Fahrinformationen. Er beschränkt sich nicht nur auf die Simulation von Rundinstrumenten, sondern integriert eine Vielzahl essenzieller Daten fließend und dynamisch. Der Fahrer kann sich die GPS-Navigationskarte im Vollbildmodus, Informationen der Fahrerassistenzsysteme (ADAS), Bordcomputerdaten, Albumcover der aktuellen Medienwiedergabe oder auch spezifische Leistungsanzeigen anzeigen lassen. Dank der hohen Auflösung und Leuchtkraft ist die Ablesbarkeit unter allen Bedingungen optimal. Diese Technologie revolutioniert die Ergonomie des Fahrerarbeitsplatzes grundlegend und bietet ein beispielloses Maß an Personalisierung sowie eine ausgesprochen moderne und technologische Ästhetik. Sie bildet das Herzstück der Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI) moderner Fahrzeuge und verbessert durch die Zentralisierung der Informationen direkt im Blickfeld des Fahrers sowohl den Komfort als auch die Sicherheit.
Digitales Kombiinstrument
Das digitale Kombiinstrument, oft auch als 'Digital Cockpit' oder 'Virtual Cockpit' bezeichnet, ist ein vollständig digitaler Bildschirm, der die herkömmlichen analogen Instrumente (mit Zeigern) hinter dem Lenkrad eines Autos ersetzt. Unter Verwendung einer hochauflösenden LCD- oder TFT-Displaytechnologie stellt dieser Bildschirm alle wesentlichen Fahrinformationen dynamisch und anpassbar dar. So kann der Fahrer die Geschwindigkeit, die Motordrehzahl, den Kraftstoffstand sowie weitaus komplexere Daten wie die Navigationskarte im Vollbildmodus, Informationen des Infotainmentsystems (Musik, Anrufe) oder den Status der Fahrassistenzsysteme in Echtzeit abrufen. Diese Technologie verwandelt das Armaturenbrett in eine interaktive und skalierbare Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI). Indem es dem Fahrer ermöglicht, die Anzeige nach seinen Vorlieben oder dem gewählten Fahrmodus (Eco, Comfort, Sport) zu konfigurieren, verbessert das digitale Kombiinstrument nicht nur die Ästhetik und Modernität des Innenraums, sondern auch die Sicherheit, indem es wichtige Informationen direkt im Sichtfeld des Fahrer bündelt und so Ablenkungen minimiert.
Head-Up-Display (HUD)
Das Head-Up-Display (HUD) ist eine aus der Militärluftfahrt in die Automobilindustrie übertragene Technologie, die darauf abzielt, die Fahrsicherheit und den Fahrkomfort zu erhöhen. Das System projiziert wesentliche Fahrinformationen direkt in das Sichtfeld des Fahrers. Es gibt zwei Hauptvarianten: das Combiner-HUD, das eine kleine, versenkbare transparente Glasscheibe nutzt, und das integriertere Windschutzscheiben-Projektions-HUD, das die Daten auf einen behandelten Bereich der Windschutzscheibe anzeigt. Das so erzeugte virtuelle Bild ist kollimiert, das heißt, es scheint mehrere Meter vor dem Fahrzeug über der Motorhaube zu schweben. Dies ermöglicht es dem Fahrer, seine Geschwindigkeit, Navigationshinweise oder Warnungen der Fahrerassistenzsysteme (ADAS) abzulesen, ohne den Blick von der Straße abzuwenden und ohne die Augen neu fokussieren zu müssen. Die sophistiziertesten Versionen, sogenannte Augmented-Reality-HUDs (AR-HUD), überlagern die reale Umgebung mit dynamischen Informationen, wie etwa auf die Fahrbahn projizierten Abbiegepfeilen. Durch die Minimierung von Ablenkungen ist das HUD ein Schlüsselelement der modernen Mensch-Maschine-Schnittstelle und der aktiven Sicherheit.
Virtual Cockpit
Das Virtual Cockpit – eine ursprünglich von Audi geschützte Bezeichnung – bezeichnet ein vollständig digitales Kombiinstrument, das die herkömmlichen Analoginstrumente (Drehzahlmesser, Tacho) durch einen hochauflösenden Bildschirm ersetzt. Meist auf Basis eines großen TFT- oder LCD-Panels (oft 10,25 oder 12,3 Zoll) konzipiert, verwandelt diese Ausstattung das Fahrerlebnis durch eine reichhaltige, dynamische und hochgradig anpassbare Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI). Der Fahrer kann aus mehreren Anzeigemodi wählen, um die für ihn wichtigsten Informationen zu priorisieren: eine klassische Ansicht mit virtuellen Rundinstrumenten, eine auf die 3D-GPS-Navigationskarte zentrierte Darstellung, Medieninformationen zur aktuellen Wiedergabe oder auch spezifische Leistungsdaten wie Leistung, Drehmoment oder einen G-Kräfte-Messer (G-Meter). Diese von einem leistungsstarken Grafikprozessor gesteuerte Technologie ermöglicht eine nahtlose Integration von Fahrassistenten, Kommunikation und Infotainment direkt im Sichtfeld des Fahrers. Obwohl der Name „Virtual Cockpit“ spezifisch für Audi ist, ist das Konzept heute unter verschiedenen Bezeichnungen wie „Digital Cockpit“ oder „i-Cockpit“ bei vielen Herstellern weit verbreitet.
Digital Cockpit
Das Digital Cockpit, auch bekannt unter Handelsbezeichnungen wie Virtual Cockpit (Audi) oder i-Cockpit (Peugeot), stellt die moderne Weiterentwicklung des Automobil-Armaturenbretts dar. Es ersetzt die traditionellen analogen Zeigerinstrumente durch einen hochauflösenden Digitalbildschirm, in der Regel vom Typ TFT oder LCD, der hinter dem Lenkrad platziert ist. Dieser Bildschirm zeigt alle wesentlichen Fahrinformationen wie Geschwindigkeit, Motordrehzahl, Kraftstoffstand und Motortemperatur an, jedoch auf viel dynamischere und flexiblere Weise. Der größte Vorteil des Digital Cockpits liegt in seiner Personalisierbarkeit. Der Fahrer kann aus mehreren Anzeigemodi wählen, um die Informationen nach seinen Vorlieben oder dem Fahrkontext zu priorisieren. Beispielsweise kann ein 'Navigations'-Modus die GPS-Karte im Vollbildmodus anzeigen, während ein 'Sport'-Modus den Drehzahlmesser und die Ganganzeige in den Vordergrund stellt. Integriert in das Multimedia-Ökosystem des Fahrzeugs, gibt es zudem Informationen der Fahrassistenzsysteme, der Medien oder des Telefons wieder. Diese Technologie transformiert die Mensch-Maschine-Schnittstelle und bietet ein immersiveres, klareres und entschieden moderneres Fahrerlebnis, das den Fahrerarbeitsplatz zu einer echten, anpassbaren Kommandozentrale macht.